Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Geltungsbereich.

Diese AGB gelten für sämtliche Verträge zwischen Top10World, vertreten durch Heinrich Westphal, und den Nutzern der Website www.top10world.de.

2. Leistungen.

Top10World bietet Zugriff auf exklusive digitale Inhalte, insbesondere Rankings, Artikel und weitere Inhalte für registrierte Mitglieder. Der genaue Umfang richtet sich nach der gebuchten Mitgliedschaft.

3. Registrierung.

Für die Nutzung kostenpflichtiger Inhalte ist eine Registrierung erforderlich. Nutzer verpflichten sich, wahrheitsgemäße Angaben zu machen und Zugangsdaten vertraulich zu behandeln.

4. Vertragsschluss.

Der Vertrag kommt zustande, sobald der Nutzer den Bestellvorgang abgeschlossen hat und die Zahlung erfolgreich verarbeitet wurde.

5. Preise und Zahlungsabwicklung.

Es gelten die auf der Website angegebenen Preise. Die Zahlung erfolgt über den eingesetzten Zahlungsdienstleister Stripe.

6. Laufzeit und Kündigung.

Die Laufzeit der Mitgliedschaft läuft mindestens einen Monat in jedem Abonnement. Danach ist eine Kündigung jederzeit möglich. Der Zugang bleibt bis zum Ende des bereits bezahlten Zugangs erhalten. Sofern es sich um ein Abo handelt, kann dieses gemäß den auf der Website angegebenen Bedingungen gekündigt werden. Bereits gezahlte Entgelte werden grundsätzlich nicht anteilig erstattet, soweit gesetzlich nichts anderes vorgeschrieben ist.

7. Nutzungsrechte.

Die bereitgestellten Inhalte sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ausschließlich für den persönlichen Gebrauch genutzt werden. Eine Vervielfältigung, Veröffentlichung oder Weitergabe an Dritte ist ohne ausdrückliche Zustimmung nicht gestattet.

8. Haftung.

Top10World haftet nach den gesetzlichen Vorschriften für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit nur für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und nur für den vorhersehbaren Schaden.

9. Änderungen der AGB.

Top10World behält sich vor, diese AGB zu ändern, soweit hierfür ein sachlicher Grund besteht. Nutzer werden über Änderungen rechtzeitig informiert. 10. Schlussbestimmungen. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland, soweit keine zwingenden gesetzlichen Vorschriften entgegenstehen. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

10. Laufzeit und Kündigung.

Die Mitgliedschaft wird als monatliches Abonnement abgeschlossen und verlängert sich nach Ablauf jedes Abrechnungszeitraums automatisch um einen weiteren Monat, sofern nicht vorher gekündigt wird. Die Kündigung kann jederzeit über das Benutzerkonto oder den dort angegebenen Weg erfolgen. Nach einer wirksamen Kündigung endet der Zugang zu den kostenpflichtigen Inhalten mit Ablauf des bereits bezahlten Abrechnungszeitraums. Gesetzliche Rechte bleiben unberührt. Die Mitgliedschaft kostet4,99 Euro pro Monat und ist monatlich kündbar. Nach erfolgreicher Zahlung erhalten Mitglieder sofortigen Zugriff auf die Premium-Inhalte. Die Kündigung ist jederzeit über das Benutzerkonto möglich. Nach Kündigung endet der Zugang mit Ablauf des bezahlten Monats. Die Kündigung kann über das Benutzerkonto oder per E-Mail erfolgen.

11 Widerrufsbelehrung.

11.1 Widerrufsrecht. Verbraucher haben das Recht, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen den Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses. Zur Ausübung des Widerrufsrechts genügt eine eindeutige Erklärung, beispielsweise per E-Mail an die im Impressum angegebene Kontaktadresse. 

11.2 Erlöschen des Widerrufsrechts. Bei digitalen Inhalten, die unmittelbar nach Vertragsschluss bereitgestellt werden, kann das Widerrufsrecht unter gesetzlichen Voraussetzungen vorzeitig erlöschen. Voraussetzung ist insbesondere, dass der Nutzer ausdrücklich zustimmt, dass die Ausführung vor Ablauf der Frist beginnt und bestätigt, dass ihm bewusst ist, dass er dadurch sein Widerrufsrecht verlieren kann.

11.3 Folgen des Widerrufs. Soweit ein Widerrufsrecht besteht und wirksam ausgeübt wird, werden bereits geleistete Zahlungen nach den gesetzlichen Vorschriften erstattet. Hat der Nutzer jedoch ausdrücklich verlangt, dass die Bereitstellung der digitalen Inhalte bereits vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, und sind die gesetzlichen Voraussetzungen für das Erlöschen des Widerrufsrechts erfüllt, besteht kein Anspruch auf Widerruf.