Die 5 schönsten Orte

Die 5 schönsten Orte in Greifswald

Greifswald gehört zu den Städten, deren besonderer Charme sich nicht nur an einer einzelnen Sehenswürdigkeit festmachen lässt. Vielmehr ist es das Zusammenspiel aus historischer Architektur, maritimem Flair, weitläufigen Wasserflächen und jahrhundertealter Geschichte, das der Hansestadt ihren unverwechselbaren Charakter verleiht. Zwischen der historischen Altstadt, dem Ryck und den Ortsteilen Wieck und Eldena finden sich zahlreiche Orte, die sowohl für Einheimische als auch für Besucher einen besonderen Reiz haben.

Einige Plätze überzeugen durch ihre beeindruckende Architektur, andere durch ihre außergewöhnliche Lage oder die besondere Atmosphäre, die vor allem in den Abendstunden entsteht. Historische Bauwerke treffen dabei auf Hafenromantik, Natur und typisch norddeutsche Kulissen. Gerade diese Vielfalt macht Greifswald zu einer Stadt, in der sich auch abseits der bekannten Wege immer wieder sehenswerte Orte entdecken lassen.

Für unser Ranking der 5 schönsten Orte in Greifswald haben wir deshalb nicht ausschließlich klassische Sehenswürdigkeiten betrachtet. Entscheidend waren unter anderem die Atmosphäre vor Ort, die optische Wirkung, die historische oder kulturelle Bedeutung, die Lage sowie der Gesamteindruck. Dabei geht es bewusst nicht darum, welche Orte die meisten Besucher anziehen, sondern darum, welche Plätze Greifswald besonders schön und charakteristisch präsentieren.

Vom historischen Zentrum über eindrucksvolle Backsteingotik bis hin zu maritimen Kulissen am Wasser zeigt dieses Ranking fünf Orte, die aus unserer Sicht zu den schönsten Seiten der Stadt gehören.

Das sind die 5 schönsten Orte in Greifswald.

Platz 5: Marktplatz & historische Altstadt

Der Greifswalder Marktplatz bildet das historische Herz der Stadt und gehört zu den Orten, an denen sich der besondere Charakter Greifswalds besonders deutlich zeigt. Umgeben von farbenfrohen Giebelhäusern, historischen Fassaden und dem Rathaus entsteht hier eine Kulisse, die stark an die lange Geschichte der Hansestadt erinnert.

Besonders auffällig ist die Mischung unterschiedlicher Baustile rund um den Markt. Aufwendig gestaltete Gebäude, schmale Gassen und die für Norddeutschland typische Backsteinarchitektur verleihen der Altstadt eine Atmosphäre, die sich deutlich von moderneren Stadtteilen abhebt. Gleichzeitig ist der Marktplatz bis heute ein zentraler Treffpunkt und verbindet historische Architektur mit dem alltäglichen Stadtleben.

Auch die direkte Umgebung macht diesen Ort besonders sehenswert. Vom Markt aus lassen sich zahlreiche Teile der Greifswalder Innenstadt zu Fuß entdecken. Kleine Straßen, Geschäfte, Cafés und weitere historische Gebäude liegen nur wenige Schritte voneinander entfernt und machen einen Spaziergang durch das Zentrum besonders abwechslungsreich.

Vor allem bei gutem Wetter oder in den ruhigeren Abendstunden entfaltet die Altstadt ihren eigenen Charme. Dann kommen die historischen Fassaden und die offene Gestaltung des Marktplatzes besonders gut zur Geltung und bieten gleichzeitig zahlreiche Möglichkeiten für Fotos.

Warum nur Platz 5?

Der Marktplatz und die historische Altstadt gehören ohne Zweifel zu den schönsten und wichtigsten Orten Greifswalds. Im direkten Vergleich mit den folgenden Plätzen fehlt jedoch etwas von der außergewöhnlichen Kulisse und dem besonderen Alleinstellungsmerkmal, das Orte wie der Museumshafen, die Klosterruine Eldena oder Wieck bieten.

Unser Fazit: Der Greifswalder Marktplatz ist der ideale Ausgangspunkt, um die Stadt kennenzulernen. Historische Architektur, hanseatisches Flair und die zentrale Lage machen die Altstadt zu einem Pflichtbesuch – und sichern ihr Platz 5 in unserem Ranking der schönsten Orte Greifswalds.

Platz 4: Dom St. Nikolai

Schon von weitem prägt der Dom St. Nikolai die Silhouette Greifswalds. Mit seinem markanten, 98 Meter hohen Turm erhebt sich das historische Bauwerk deutlich über die Dächer der Altstadt und zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen der Hansestadt. Die imposante Backsteinarchitektur und seine zentrale Lage machen den Dom zu einem Ort, der kaum zu übersehen ist und entscheidend zum charakteristischen Stadtbild Greifswalds beiträgt. 

Doch nicht nur von außen lohnt sich ein Besuch. Im Inneren erwartet Besucher ein heller, weitläufiger Kirchenraum mit neugotischer Ausstattung. Eine besondere Ergänzung bilden seit 2024 die von Olafur Eliasson gestalteten Ostfenster, deren Zusammenspiel aus farbigem Glas, Licht und Spiegeln dem historischen Gebäude einen modernen Akzent verleiht. 

Auch geschichtlich nimmt der Dom eine besondere Stellung in Greifswald ein. Im Jahr 1456, dem Gründungsjahr der Universität Greifswald, fand hier die Weihung zum Dom statt. Bis heute besteht eine enge Verbindung zur Universität. Gleichzeitig ist St. Nikolai die Taufkirche des in Greifswald geborenen Malers Caspar David Friedrich, dessen Werke und Lebensgeschichte bis heute eng mit der Stadt verbunden sind. 

Eines der größten Highlights ist jedoch der Aufstieg auf den Domturm. Wer die Stufen nach oben auf sich nimmt, wird mit einem besonderen Blick über die Dächer der historischen Altstadt und die Umgebung Greifswalds belohnt. Gerade dadurch lässt sich die Stadt noch einmal aus einer völlig anderen Perspektive erleben. 

Warum nur Platz 4?

Der Dom St. Nikolai gehört zweifellos zu den eindrucksvollsten Bauwerken Greifswalds und bietet mit seiner Architektur, seiner Geschichte und dem Blick vom Turm vieles, was ihn zu einem der schönsten Orte der Stadt macht. Bei unserem Ranking geht es allerdings nicht nur um einzelne Gebäude, sondern vor allem um den Gesamteindruck eines Ortes und seiner Umgebung.

Die kommenden drei Plätze verbinden ihre Sehenswürdigkeiten noch stärker mit besonderer Atmosphäre, Wasser, Natur oder einer außergewöhnlichen Kulisse. Deshalb reicht es für den Dom trotz seiner Bedeutung knapp nicht für das Podium.

Unser Fazit: Als Wahrzeichen über den Dächern Greifswalds verbindet der Dom St. Nikolai eindrucksvolle Architektur, jahrhundertealte Geschichte und einen der besonderen Ausblicke über die Stadt. Damit sichert er sich Platz 4 der schönsten Orte in Greifswald.

Platz 3: Museumshafen Greifswald

Mitten in Greifswald und nur wenige Minuten von der historischen Altstadt entfernt liegt einer der Orte, an denen die maritime Seite der Hansestadt besonders deutlich spürbar wird: der Museumshafen Greifswald. Direkt am Ryck reihen sich historische Schiffe aneinander und schaffen eine Kulisse, die es in dieser Form nur selten mitten in einer Stadt gibt.

Mit mehr als 50 historischen Schiffen gilt der Greifswalder Museumshafen als größter Museumshafen Deutschlands. Schoner, Schlepper, Barkassen und weitere traditionelle Schiffstypen liegen zu beiden Seiten des Rycks und erinnern an die Zeit, in der Schifffahrt und Seehandel für Greifswald eine besonders große Bedeutung hatten. Einige der historischen Schiffe sind bis heute fahrtüchtig und werden weiterhin für Ausfahrten genutzt.

Was den Museumshafen für dieses Ranking aber besonders interessant macht, ist weniger seine Größe als vielmehr die Atmosphäre. Wasser, alte Segelschiffe und die offene Hafenlandschaft ergeben gemeinsam einen der charakteristischsten Anblicke Greifswalds. Gleichzeitig liegt der Hafen so zentral, dass sich ein Besuch problemlos mit einem Spaziergang durch die Innenstadt verbinden lässt.

Besonders schön ist der Museumshafen in den Abendstunden. Wenn es ruhiger wird und die Sonne langsam hinter der Stadt verschwindet, spiegeln sich die Schiffe und das Licht im Ryck. Gerade dann entwickelt der Hafen eine Atmosphäre, die sich deutlich vom geschäftigeren Zentrum der Stadt unterscheidet. Die Stadt Greifswald selbst nennt den Hafen einen beliebten Ort für Spaziergänge und zum Beobachten des Sonnenuntergangs.

Entlang des Rycks kann man außerdem weiter in Richtung Wieck und Eldena laufen oder mit dem Fahrrad fahren. Dadurch ist der Museumshafen nicht nur eine einzelne Sehenswürdigkeit, sondern gleichzeitig ein Ausgangspunkt, um die maritime Seite Greifswalds weiter zu entdecken.

Warum Platz 3?

Der Museumshafen verbindet mehrere Eigenschaften, die für unser Ranking entscheidend sind: eine besondere Atmosphäre, eine außergewöhnliche Kulisse und einen starken Bezug zur Geschichte Greifswalds. Vor allem die Kombination aus historischen Schiffen, Wasser und unmittelbarer Nähe zur Altstadt macht ihn zu einem Ort, den sowohl Besucher als auch Einheimische immer wieder erleben können.

Für die beiden vorderen Plätze reicht es dennoch knapp nicht. Wieck und die Klosterruine Eldena besitzen noch einmal einen stärkeren Wiedererkennungswert und eine Kulisse, die weit über Greifswald hinaus mit der Stadt verbunden wird.

Unser Fazit: Historische Schiffe, der Ryck und eine der schönsten Abendkulissen der Innenstadt machen den Museumshafen zu einem der sehenswertesten Orte Greifswalds. Besonders bei einem Spaziergang am Wasser zeigt sich hier die maritime Seite der Stadt – und damit verdient sich der Museumshafen Platz 3 der schönsten Orte in Greifswald.

Platz 2: Klosterruine Eldena

Kaum ein Ort in Greifswald verbindet Geschichte, Kunst und besondere Atmosphäre so eindrucksvoll wie die Klosterruine Eldena. Die Überreste des ehemaligen Zisterzienserklosters liegen eingebettet in eine weitläufige Parkanlage im Ortsteil Eldena und gehören heute zu den bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Zwischen alten Backsteinmauern, hohen Bäumen und offenen Grünflächen entsteht eine Kulisse, die zu jeder Jahreszeit ihren eigenen Charakter besitzt.

Die Geschichte des Klosters reicht bis ins Jahr 1199 zurück, als sich Zisterziensermönche an der Ryckmündung niederließen und dort das damalige Kloster Hilda gründeten. Im Mittelalter entwickelte sich die Anlage zum bedeutendsten Kloster der Region. Nach der Reformation im Jahr 1533 verlor das Kloster jedoch seine ursprüngliche Funktion und verfiel in den folgenden Jahrhunderten zunehmend.

Heute sind es gerade diese erhaltenen Ruinen, die den besonderen Reiz des Ortes ausmachen. Mächtige Backsteinwände, offene Fensterbögen und die Überreste der früheren Klosterkirche lassen noch immer erahnen, wie imposant die Anlage einst gewesen sein muss. Gleichzeitig hat sich die Natur einen Teil des Geländes zurückgeholt und sorgt für die charakteristische Verbindung aus mittelalterlicher Architektur und Landschaft.

Internationale Bekanntheit erlangte die Klosterruine vor allem durch den in Greifswald geborenen Maler Caspar David Friedrich. Er machte Eldena zu einem wiederkehrenden Motiv seiner Werke und trug entscheidend dazu bei, dass die Ruine zu einem Sinnbild der deutschen Romantik wurde. Die Stadt bezeichnet sie heute als eines der bekanntesten Greifswalder Wahrzeichen und als wichtigen Bestandteil der Europäischen Route der Backsteingotik.

Besonders beeindruckend ist die Atmosphäre in den frühen Morgen- oder Abendstunden. Wenn das Licht durch die offenen Fensterbögen fällt und die Ruine zwischen den umliegenden Bäumen hervortritt, zeigt sich genau jene Verbindung zwischen Architektur und Natur, die den Ort so außergewöhnlich macht. Gleichzeitig bietet die Parkanlage viel Platz für einen ruhigen Spaziergang oder eine kurze Pause abseits der Innenstadt.

Die Klosterruine ist zudem weit mehr als nur ein historisches Denkmal. Regelmäßig dient die außergewöhnliche Kulisse als Veranstaltungsort für Konzerte, Theater und kulturelle Veranstaltungen. Die Anlage ist grundsätzlich ganzjährig zugänglich und kann außerhalb gesonderter Veranstaltungen kostenlos besucht werden.

Warum Platz 2?

Bei kaum einem anderen Ort in Greifswald treffen Geschichte, Architektur, Natur und kulturelle Bedeutung so unmittelbar aufeinander. Die Klosterruine Eldena besitzt einen enormen Wiedererkennungswert und ist durch Caspar David Friedrich sogar weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt.

Dass es dennoch nicht für Platz 1 reicht, liegt weniger an einer Schwäche der Klosterruine als an der besonderen Gesamtkulisse unseres Spitzenreiters. Wieck verbindet historischen Charme, Wasser, Hafenatmosphäre und eines der bekanntesten Motive Greifswalds zu einem Gesamtbild, das für uns knapp die Nase vorn hat.

Unser Fazit: Die Klosterruine Eldena ist einer der außergewöhnlichsten Orte Greifswalds. Jahrhundertealte Backsteinmauern, viel Natur und ihre besondere Verbindung zu Caspar David Friedrich schaffen eine Atmosphäre, die man in dieser Form kaum ein zweites Mal findet. Damit verdient sich die Klosterruine Platz 2 der schönsten Orte in Greifswald.

Platz 1: Fischerdorf Wieck

Wenn es einen Ort gibt, der das maritime Greifswald besonders eindrucksvoll verkörpert, dann ist es das Fischerdorf Wieck. Dort, wo der Ryck in den Greifswalder Bodden mündet, treffen Wasser, historische Architektur, Fischerboote und norddeutscher Küstencharme aufeinander. Genau diese Kombination macht Wieck für uns zum schönsten Ort Greifswalds und damit zum verdienten Spitzenreiter dieses Rankings.

Wieck besitzt eine lange Geschichte. Der Ort lässt sich bereits seit 1248 nachweisen und gehört seit 1939 zu Greifswald. Trotz dieser Nähe zur Stadt hat sich das ehemalige Fischerdorf bis heute einen ganz eigenen Charakter bewahrt. Schmale Straßen, niedrige reetgedeckte Fischerkaten und historische Kapitänshäuser prägen das Bild und sorgen dafür, dass sich Wieck deutlich vom Zentrum Greifswalds unterscheidet.

Das bekannteste Wahrzeichen ist zweifellos die historische Wiecker Zugbrücke. Die nach holländischem Vorbild errichtete Holzbrücke wurde im Jahr 1887 eingeweiht und verbindet Wieck mit Eldena. Bis heute werden ihre beiden Klappen von Hand geöffnet, damit größere Schiffe den Ryck passieren können. Damit ist die Brücke nicht nur ein beliebtes Fotomotiv, sondern gleichzeitig ein bis heute genutztes technisches Denkmal.

Von der Brücke aus eröffnet sich einer der charakteristischsten Ausblicke Greifswalds. Auf der einen Seite liegt der Wiecker Hafen mit Fischerbooten und Segelyachten, auf der anderen öffnet sich der Blick in Richtung Greifswalder Bodden. Im Hafen befinden sich neben der kleinen Fischereiflotte auch zahlreiche Yachten sowie das stadteigene Segelschulschiff Greif.

Gerade diese Nähe zum Wasser bestimmt die besondere Atmosphäre des Ortes. Entlang des Hafens und der Promenade kann man spazieren, den vorbeifahrenden Booten zusehen oder einfach den Blick über das Wasser genießen. Historische Häuser, Schiffe und die Zugbrücke sorgen dabei für eine Kulisse, die sofort mit Greifswald verbunden werden kann.

Besonders in den Abendstunden zeigt sich Wieck von seiner schönsten Seite. Wenn das Licht tiefer steht und sich die Farben des Himmels im Wasser spiegeln, entsteht rund um den Hafen eine ruhige maritime Atmosphäre. Während die Innenstadt nur wenige Kilometer entfernt liegt, fühlt sich Wieck dabei stellenweise eher wie ein kleines eigenständiges Küstendorf an.

Hinzu kommt die unmittelbare Nähe zur Klosterruine Eldena, unserem zweiten Platz. Beide Orte lassen sich problemlos miteinander verbinden und bilden gemeinsam eines der sehenswertesten Gebiete Greifswalds. Wer einen Spaziergang durch Wieck mit einem Besuch der Klosterruine kombiniert, erlebt auf relativ kurzer Strecke gleich zwei völlig unterschiedliche Seiten der Stadt.

Warum Platz 1?

Für unseren ersten Platz war nicht eine einzelne Sehenswürdigkeit entscheidend, sondern der Gesamteindruck. Und genau hier kann Wieck besonders überzeugen. Die historische Zugbrücke, der Hafen, die alten Fischerkaten, der Ryck und der Blick auf den Bodden ergeben zusammen eine Kulisse, die es in Greifswald kein zweites Mal gibt.

Während andere Orte unseres Rankings vor allem durch Architektur, Geschichte oder ihre besondere Atmosphäre hervorstechen, vereint Wieck all diese Eigenschaften an einem Ort. Gleichzeitig steht das Fischerdorf wie kaum ein anderer Platz für die maritime Identität Greifswalds.

Unser Fazit: Historische Fischerkaten, Boote im Hafen, die über 130 Jahre alte Holzklappbrücke und der Blick über den Greifswalder Bodden machen Wieck zu einem Ort mit unverwechselbarem Charakter. Für uns bietet kein anderer Platz in Greifswald eine vergleichbare Kombination aus Wasser, Geschichte, Architektur und Atmosphäre. Deshalb ist das Fischerdorf Wieck unsere Nummer 1 der schönsten Orte in Greifswald.

Fazit: Greifswald zeigt viele verschiedene Seiten

Greifswald ist eine Stadt, deren Schönheit sich nicht auf einen einzelnen Ort reduzieren lässt. Historische Architektur, maritime Atmosphäre, besondere Aussichtspunkte und jahrhundertealte Geschichte liegen hier oft nur wenige Kilometer voneinander entfernt und sorgen dafür, dass jeder der fünf Plätze seinen ganz eigenen Charakter besitzt.

Der Marktplatz mit der historischen Altstadt steht für das klassische Stadtbild Greifswalds, während der Dom St. Nikolai mit seiner beeindruckenden Architektur und seiner Bedeutung für die Silhouette der Stadt überzeugt. Der Museumshafen zeigt die maritime Seite Greifswalds und verbindet historische Schiffe mit einer besonderen Atmosphäre direkt am Ryck.

Mit der Klosterruine Eldena erreicht das Ranking einen Ort, der weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist und Geschichte, Kunst und Natur auf außergewöhnliche Weise miteinander verbindet. Ganz oben landet für uns jedoch das Fischerdorf Wieck. Die historische Holzklappbrücke, der Hafen, die alten Häuser und die Lage unmittelbar am Wasser ergeben zusammen die vollständigste und charakteristischste Kulisse des Rankings.

Natürlich bleibt die Frage nach dem schönsten Ort immer auch eine persönliche Entscheidung. Gerade in Greifswald gibt es zahlreiche weitere Plätze, die ebenfalls einen Platz in einem solchen Ranking verdient hätten. Genau diese Vielfalt macht die Stadt jedoch so interessant: Je nachdem, ob man historische Architektur, Natur, Wasser oder besondere Fotomotive bevorzugt, lässt sich Greifswald immer wieder aus einer anderen Perspektive entdecken.

Unser Ranking der 5 schönsten Orte in Greifswald:

Platz 1: Fischerdorf Wieck
Platz 2: Klosterruine Eldena
Platz 3: Museumshafen Greifswald
Platz 4: Dom St. Nikolai
Platz 5: Marktplatz & historische Altstadt

Welcher Ort ist für euch der schönste in Greifswald? Und welcher Platz fehlt eurer Meinung nach in unserem Ranking?